Der Weg zur Klimaneutralität für Produktionsbetriebe

Klimaneutral bis spätestens 2045 – mit dieser Vorgabe steht jedes Unternehmen in Deutschland unter Zugzwang. Aber was bedeutet Klimaneutralität im betrieblichen Alltag und wie kann diese erreicht werden? Die Green Navigation GmbH möchte gemeinsam mit der Hochschule Hamm-Lippstadt Produktionsbetriebe in der Region unterstützen, um schon heute die richtigen Weichen auf dem Weg zur Klimaneutralität zu stellen und sich im nationalen und internationalen Wettbewerb zu positionieren.

Hamm/Unna. Die Hochschule Hamm Lippstadt (HSHL) und die Green Navigation haben drei wesentliche Handlungsbausteine für den Aufbau einer klimaneutralen Produktion entwickelt. Ziel ist es, eine unternehmensspezifische Klimastrategie zu definieren, den Ausgangspunkt zu bestimmen und einen Umsetzungsfahrplan zu erstellen. „Wir wollen die Unternehmen in der praktischen Umsetzung unterstützen. Dafür ist es wichtig, den Status Quo zu erfassen und daraus geeignete Maßnahmen zu erarbeiten.“ erläutert Prof. Cziesla, Studiengangsleiter Energietechnik und Ressourcenoptimierung, und ergänzt „Bei der Bestandsaufnahme und der Entwicklung von Möglichkeiten zur Emissionsvermeidung werden wir uns mit unseren Studierenden und unserem wissenschaftlichen Knowhow einbringen“.

Die Green Navigation, Spezialist in Sachen Klimaschutz, übernimmt die Projektsteuerung und bringt Praxiserfahrungen aus den Bereichen Klimastrategie, Treibhausgasbilanzierung und Energieeffizienz ein. „Die Kombination aus Wissenschaft und Beraterpraxis ist in diesem Zusammenhang ein sehr innovativer Ansatz“ beschreibt Vera Schürmann, Geschäftsführerin der Green Navigation, und führt aus „Die teilnehmenden Unternehmen profitieren 3-fach: Zugang zu neuen Ideen und Knowhow, Unterstützung von Studierenden bei der Durchführung und die Weiterentwicklung der bereits bestehenden Klimaschutz- und Energieeffizienz-Maßnahmen.“

„Kein Unternehmen fängt bei null an. Deshalb ist es wichtig, die individuelle Ausgangssituation zu bestimmen. Hier gilt es, die vorhanden Daten zu sichten und zu bündeln, Energieauditberichte aufzunehmen und anhand der jeweiligen Produktionsprozesse Maßnahmen zur Emissionsvermeidung zu beschreiben“ so Cziesla und weiter „Durch die Einbindung von Studierenden werden die Unternehmen stark entlastet und umgekehrt erhalten die Studierenden wertvolle Einblicke in die Praxis“.

Die HSHL und Green Navigation arbeiten im Bereich Energie- und Ressourceneffizienz seit Jahren erfolgreich zusammen. So ist es für die Kooperationspartner naheliegend, die Kompetenzen in Bereich Klimaneutralität zu bündeln. „Das erste Feedback von angesprochenen Unternehmen zeigt, dass unser Angebot auf großes Interesse stößt“ freut sich Schürmann und weiter „Durch die Einbindung der HSHL können für kleine und mittelständische Unternehmen zudem Fördergelder beantragt werden“.

Interessierte Unternehmen können sich an Moritz Becker von der Green Navigation, consulting@green-navigation.de, wenden.


Ihr Ansprechpartner: Bereich Marketing & Kommunikation

T 02303 93 619 - 0, E kommunikation@green-navigation.de

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